BuchWien FestZum zweiten Mal nun fand zwischen dem 12. und 15. November in Wien die Buchmesse BuchWien statt. Parallel dazu befand sich in dieser Woche die ganze Donaumetropole ganz im Zeichen der Lesefestwoche. Und die Jungen Verlagsmenschen mittendrin im Marillenschnapsrausch.

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Zu Besuch beim Michael Müller Verlag

Zu Besuch beim Michael Müller Verlag

Michael Müller, seit 30 Jahren Verleger von Individualreiseführern, startete den Nachmittag mit einer Frage in die Runde: „Warum wird man eigentlich Verleger?“ Sein Grund war ganz einfach: er fand selbst keinen Verlag und machte aus der Not eine Tugend. Ende der 70er-Jahre reiste er durch Südamerika und lernte dort den Verleger Martin Velbinger kennen, für den er zuerst arbeitete.

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Einmal im Monat findet das „Züri Litteraire“ statt, ein Gesprächsforum über Literatur und Sachbücher. Das Thema im Oktober war „Das Buch und sein Weg: Der Verlag“.
Moderiert wurde die Veranstaltung vom bekannten Schweizer Radio- und TV-Moderator Röbi Koller.

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„Neue Inseln schaffen für das Buch“ – das wird, so Gert Frederking, die Aufgabe der jungen Verlagsmenschen in der Zukunft sein. Wer mehr Erwartungen, Tipps, Ideen und Kritik von uns und den Etablierten der Verlagsbranche hören und sehen will, der muss sich unseren Film anschauen.

Nach wochenlanger Arbeit war es nun endlich soweit! Die Jungen Verlagsmenschen präsentierten ihren Film Stimmenfang – der Branchennachwuchs im Gespräch mit seinen Vorbildern am Donnerstagabend während der Buchmesse im Frankfurter Kunstverein.

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StimmenfangBei der Frankfurter Buchmesse war Premiere. Jetzt steht der erste Film von und über die Jungen Verlagsmenschen auch online.

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Per Øystein Roland im Gespräch mit Messereporterin Isabella Kortz auf der Frankfurter Buchmesse

Per Øystein Roland im Gespräch mit Messereporterin Isabella Kortz auf der Frankfurter Buchmesse

Auf der Frankfurter Buchmesse zeigte Norwegen, dass es nicht nur ein besonders attraktives Reiseziel für Naturliebhaber ist. Das kleine Land im hohen Norden hat auch in Sachen Buch Besonderes zu bieten. In Norwegen existiert eine nicht kommerzielle, staatliche Stiftung namens NORLA (Norwegian Literature Abroad), die sich den Literaturaustausch und die finanzielle Förderung von Übersetzungen zur Aufgabe gemacht hat. Kleines Land, große Ziele. Seit 1978 sind mehr als 2000 Bücher norwegischer Autoren in über 50 Sprachen mit Zuschüssen von NORLA übersetzt worden. Auf der Frankfurter Buchmesse war Messereporterin Isabella Kortz im Gespräch mit Per Øystein Roland, dem Referent für Sachliteratur bei NORLA. Weiterlesen