Am Freitag der Frankfurter Buchmesse wurde Renate Künast von der ARD zu ihrem Buch „Hass ist keine Meinung“, der Verrohung des Diskurses im Internet und möglichen Gegenmaßnahmen interviewt.

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Wer gerne liest und vielleicht ab und an selbst mal schreibt, träumt häufig von einer Karriere als Lektorin oder Lektor. In Zeiten, in denen man unkompliziert sein eigenes Buch über verschiedene Book-on-Demand-Anbieter auf den Markt bringen kann, wenden sich nicht nur Verlage, sondern auch selbstständige Autoren an freie Lektoren, um lieber noch einmal jemanden über das eigene Werk drüber gucken zu lassen. Aber kann man das nicht auch den besten Freund oder die Bekannte mit dem guten Schreibstil machen lassen?

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Pia Stendera über die Podiumsdiskussion der Akademie der Deutschen Medien zum Thema Digitalisierung in der Buchbranche.

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Pia Stendera über die Veranstaltung „Französische Verhältnisse – Verlegerinnen erzählen“. Podiumsdiskussion mit Verlegerinnen aus dem Ehrengastland Frankreich.

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Zunächst spricht Dr. Claudia Maria Pecher (Frankfurter Institut für Jugendbuchforschung) die Förderung durch die Akademie an. Ziel der verliehenen Preise sei es, das Engagement der Autor*innen zu würdigen. Zudem funktioniere die Akademie als „Katalysator“ und schaffe Aufmerksamkeit für die Nachwuchstalente der Branche.

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Während der Frankfurter Buchmesse führt sie in der Regel von morgens bis abends Gespräche mit nationalen und internationalen Verlegern im 30 Minuten-Takt: Dr. Astrid Poppenhusen von der Agentur Poppenhusen. Trotzdem nimmt sie sich Zeit, um im Gespräch mit Wolfgang Tischer (literaturcafe.de) Fragen rund um die Arbeit einer Literaturagentin zu beantworten.

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