Am 10. Oktober 2019 folgten zwei Lektorinnen der Einladung der JVM Köln-Bonn, um einigen MitgliederInnen Einblicke in ihren Berufsalltag zu gewähren. Nach Vertrieb, Herstellung und Online-Marketing war der Lektorat-Abend bereits die vierte Ausgabe der Veranstaltungsreihe der Köln-Bonner Städtegruppe.

Sarah Julia Rögl vom Verlag Barbara Budrich und Daniela Jarzynka von Bastei Lübbe stellten ihre Verlage vor – Vorschauen wurden herumgereicht, Bücher hochgehalten – und erzählten dann, was sie ganz konkret im Arbeitsalltag tun. Zur Überraschung einiger Teilnehmenden war das weit weniger textbezogen als gedacht. Ein wichtiger Teil der Arbeit ist zum Beispiel die Koordination von freiberuflichen DienstleisterInnen für Übersetzung, Lektorat, Korrektorat und Satz. Dazu kommt die Kommunikation mit den Autoren und Autorinnen, das Akquirieren und Planen neuer Bücher – z. B. auf Veranstaltungen oder über Agenturen – und vieles mehr.
Dabei waren die Unterschiede der beiden Verlage und deren Auswirkungen auf die tägliche Arbeit besonders interessant – allein durch die Tatsache, dass Bastei Lübbe um ein Vielfaches größer als der sozialwissenschaftliche Fachverlag Barbara Budrich ist. Außerdem sorgt der unterschiedliche Schwerpunkt für Arbeitsbereiche, die sich nicht überschneiden. Dennoch fanden sich auch zahlreiche Gemeinsamkeiten in den Abläufen.

Vielen Dank an Sarah und Daniela für die Einblicke! Es war äußerst bereichernd, direkt von der Quelle von zwei kompetenten und sympathischen Lektorinnen zu hören, was ihren Arbeitsalltag ausmacht und welche Kompetenzen gefragt sind. Außerdem Dank an Milan Grünewald von buchtrailer.net dafür, dass wir die Räumlichkeiten seiner Bürogemeinschaft für die Veranstaltung nutzen durften!

von Alina Schmidt

Im Jahr 2019 ist bereits fast jedes 3. veröffentlichte Buch ein selbstveröffentlichtes. Immer mehr Autor*innen entscheiden sich dagegen, einen Verlag zu engagieren und wählen das sogenannte Self-Publishing, veröffentlichen ihre Bücher also selbst. Im Ebook-Bereich dominieren Ebooks, die via Self-Publishing veröffentlich wurden, sogar auffallend oft die Ebook-Bestsellerlisten.
Die Veranstaltung der Self-Publishing-Plattform Books on Demand (kurz BoD) am Messesamstag, dem 19. Oktober 2019, informierte Autor*innen und solche, die es werden wollen, über die Möglichkeit, den Wunsch nach einem eigenen veröffentlichten Buch mithilfe des Print-on-Demand-Verfahrens und den Leistungen von BoD zu erfüllen. Doch was bedeutet das genau und warum sollten sich Autor*innen überhaupt für Self-Publishing entscheiden?

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von Norma Schneider

Leider wird oft übersehen, welche große Bedeutung ÜbersetzerInnen für die Buchbranche haben. Ohne sie gäbe es keine Weltliteratur und überhaupt keine Bücher von fremdsprachigen AutorInnen auf dem Markt. Erst langsam verändert sich die öffentliche Wahrnehmung zugunsten von ÜbersetzerInnen und ihrer Arbeit, doch noch immer wird häufig über Bücher berichtet, ohne den Namen der Übersetzerin oder des Übersetzers zu nennen.

Ein Weg, mehr Aufmerksamkeit für Übersetzungsarbeit zu schaffen, sind öffentliche Veranstaltungen – zum Beispiel auf der Buchmesse. So wurde auf Einladung des Deutschen Literaturarchivs in Marbach am Messefreitag auf der Weltempfangbühne über die Rolle von Übersetzungen für die (Welt-)Literatur diskutiert. Vier Frauen aus der Branche berichteten aus ihrer Perspektive über das Thema Übersetzung: Sandra Richter, die Direktorin des Deutschen Literaturarchivs, die Buchhändlerin Susanne Bader, die Übersetzerin Elisabeth Edl und die britische Literaturvermittlerin Charlotte Ryland.

Ein Buch kann viele Bücher sein

Weltliteratur, so Elisabeth Edl, das sind „Bücher, die in vielen Sprachen präsent sind“, und dafür sind die ÜbersetzerInnen zuständig. Die Sprache, in der man ein Buch liest, prägt das Bewusstsein, das man von diesem Buch hat. Von „Madame Bovary“ gibt es ca. dreißig deutsche Übersetzungen. Jede davon ist ein eigenes Buch, sagt Edl. Doch wenn eine Übersetzung veraltet klingt, spreche das gegen die Qualität der Übersetzung, meint Elisabeth Edl. Wenn die Vorlage ein zeitloser Klassiker ist, veraltet auch eine gute Übersetzung nicht. Warum dann so viele Übersetzungen eines einzigen Buches? Auch die 31. Übersetzung von „Madame Bovary“ sei nötig, wenn vorher der Stil des Originals nicht gut getroffen wurde. Zum Glück sei die deutsche Sprach sehr biegsam. Sie könne den Stil von verschiedenen Fremdsprachen sehr gut nachahmen.

Vermittlungsarbeit: Die Übersetzungen in den Markt und zu den LeserInnen bringen

Wie wählt eine Buchhandlung aus, welche Übersetzung sie ihren KundInnen anbietet? Buchhändlerin Susanne Bader, sagt, dass ihre Beurteilungskraft nicht ausreicht, um zu sagen: Das ist die wahre Übersetzung. Das persönlich geprägte Sortiment spiegelt auch bei Übersetzungen die eigenen Vorlieben. Aufgabe der Buchhändlerin ist es auch, die passende Übersetzung für die KundInnen zu finden. 40-50 % ihrer angebotenen Titel sind Übersetzungen.

Von einem so großen Anteil an Übersetzungen kann man in Großbritannien nur träumen, erläutert Charlotte Ryland. Nur 3-5 % der Bücher auf dem britischen Markt sind übersetzte Titel. Den britischen LeserInnen, aber auch der Buchbranche fehle es an Weltoffenheit. Das müsse dringend geändert werden. Zum Beispiel müssten Vorurteile gegenüber deutscher Literatur abgebaut werden, die vielen als langatmig, übermäßig philosophisch, männlich und humorlos gilt.

In Großbritannien sind es vor allem kleine, unabhängige Verlage, die Risiken eingehen und versuchen, mehr Diversität in den Buchmarkt zu bringen, indem sie sich auf Übersetzungen konzentrieren. Auch die ÜbersetzerInnen selbst setzen sich ein, um etwas zu verändern: Sie treten als VertreterInnen für AutorInnen und Bücher auf, für die sie bei den Verlagen werben.

Es gibt keine Normen für eine gute Übersetzung – aber sie ist viel Arbeit

Wann ist eine Übersetzung eine gute Übersetzung? Dafür gibt es keine Normen, so Sandra Richter. Auch schlechte Übersetzungen können sehr erfolgreich sein. So hätten die ersten Übersetzungen Thomas Manns in Amerika sehr wenig mit dem Original zu tun gehabt, die Texte seien zu amerikanischen Gesellschaftsromanen gemacht worden. Doch das habe zu Manns Popularität beigetragen – und später weitere, originalgetreuere Übersetzungen angeregt. Der Blick in die Nachlässe von ÜbersetzerInnen zeigt, wie unterschiedlich ihre Herangehensweise war. So wird bei Poesie oft sehr lange nach dem passenden Wort gesucht, das teilweise weit weg vom Original sein kann. Bei manchen Romanen wird schnell und sogar Wort für Wort übersetzt. Bei komplexen Texten wird oft immer wieder korrigiert und verbessert, bis der fertige Text dasteht, berichtet Richter.

Eines ist klar: ÜbersetzerInnen sind mehr als Hilfsfiguren im Literaturbetrieb. Sie sind die „zweiten Schöpfer“ eines Textes, sagt Sandra Richter. Sie müssen sichtbar gemacht und gewürdigt werden. In Großbritannien, so Ryland, gibt es dafür schon eine Kampagne mit dem Hashtag #namethetranslator, die fordert, den Namen des Übersetzers oder der Übersetzerin auf das Buchcover zu schreiben. Warum eigentlich nicht?


Artikel verfasst von Norma Schneider im Rahmen der JVM-MessereporterInnen in Kooperation mit der Frankfurter Buchmesse.

von Alwina Nagel

Fernab von etablierten Großverlagen gewinnt das Selbstverlegen immer mehr an Beliebtheit. Das sogenannte Selfpublishing beschreibt AutorInnen, die ihre Werke in Eigenhand veröffentlichen. Dass diese Bücher jedoch nicht von selbst im Buchhandel auftauchen, erklärt Daniela Kahl, Referentin des MVB (Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels), am Messemittwoch.

Die Angebote des MVB bestehen nicht nur aus Plattformen für die Vermarktung der Werke, sondern bieten auch Austausch und Orientierung für den Selbstverlag. Beanspruchen diese keine anderen Dienstleistungen, beispielsweise ein Lektorat, ist besonders die Kommunikation mit erfahrenen BranchenteilnehmernInnen von Wert.

Grundlegend für veröffentlichte Werke ist die Internationale Standardbuchnummer – kurz die ISBN. Diese macht, ähnlich der menschlichen DNA, jedes Buch und Buchformat (sprich eBook, Hörbuch) identifizierbar. Über die ISBN wird das Buch im VLB, dem Verzeichnis lieferbarer Bücher, gespeichert und ist für jede/n abrufbar. Kahl betont die Bedeutung eines gepflegten Internetauftritts in dem Verzeichnis: Eine vollständige Meldung des eigenen Werkes schließt Informationen wie Buchcover, Inhaltsbeschreibung und Biografie der AutorInnen ein, die an den Handel weitergegeben werden. SelbstverlegerInnen profitieren nicht nur von der Reichweite des VLB, sondern auch von der automatischen Meldung an die Deutsche Nationalbibliothek. 

Die wichtigste Frage für Selfpublishing ist und bleibt die Frage nach dem Erreichen der Leserschaft. Nützlich ist hier auch das Börsenblatt, das jeden Donnerstag als meistgelesenes Magazin der Branche herausgegeben wird. Das Buchtipp-Format kann von kleineren Verlagen gebucht werden, so auch von Selbstverlagen, um auf Neuerscheinungen aufmerksam zu machen. Auch der Deutsche Selfpublishing-Preis generiert unter dem Hashtag #dspp19 Aufmerksamkeit und prämiert AutorInnen mit 6.000 Euro als Preisgeld.

Passend zum Rahmen der Veranstaltung ist auch der Hinweis auf die Frankfurter Buchmesse selbst – denn mit mehr als 250.000 BesucherInnen im Jahr 2018 lohnt sich die Ausstellung der eigenen Bücher auf Buchmessen durchaus. Fündig wird man so nicht nur als Privatperson beim Besuch, denn auch für FachbesucherInnen bietet die Frankfurter Buchmesse Weiterbildung in Form von Vorträgen und Workshops an.  


Artikel verfasst von Alwina Nagel im Rahmen der JVM-MessereporterInnen in Kooperation mit der Frankfurter Buchmesse.

von Alwina Nagel

Unter dem Motto „Am Anfang ist die Idee“ nahmen am Sonntag der Frankfurter Buchmesse 2019 die Weltenbauer der Kindle Direct Publishing-Plattform ihr Publikum in fantastische Welten mit seekranken Wikingern und einbeinigen Hexen mit. Hinter der Autorenvereinigung der Weltenbauer stehen die AutorInnen Mira Valentin (Enyador-Saga, Talente)Sam Feuerbach (Die Krosann-SagaDer Totengräbersohn) und Greg Walters (Die-Bestien-Chroniken, Farbseher-Saga), die zwar nicht nur, jedoch vor allem Bücher im Genre Fantasy schreiben. Leider musste Walters sich kurzfristig entschuldigen und fehlte auf der Buchmesse aufgrund eines freudigen Vorfalls: Er war am Vortag Vater geworden. Herzlichen Glückwunsch auch an dieser Stelle!

High Fantasy, Urban Fantasy, Romance Fantasy… 

Was macht das Genre nach wie vor zu einem der beliebtesten auf dem Buchmarkt? Für Feuerbach ist es ganz einfach: Schreibt man Fantasy, so sind die Möglichkeiten grenzenlos. Sowohl Valentin als auch Feuerbach ordnen sich als „discovery writer“ ein – fangen sie mit einem neuen Manuskript an, dann ist ihnen beiden bestenfalls eine Grundgeschichte bekannt, ganz im Gegenteil zu AutorInnen die sechzig bis siebzig Seiten Entwurf parat haben. Laut Feuerbach entstehen seine Welten explorativ. So wie seine Charaktere eine neue Welt erkunden, entdecken auch die Weltenbauer ihre Welten das erste Mal. 

Oft findet man zu Beginn von Fantasy-Romanen durchdachte Karten. Valentin gibt hier den Tipp einer sinnvollen Gestaltung. Als Beispiel nennt sie einen Fluss auf einer ihrer Karten, der von einem ins andere Meer mündete, doch sollte dieser ein Süßwasserfluss sein, was somit nicht möglich wäre. Eines der größten Kriterien sind aber die authentischen Charaktere, die die Seele des Buches bilden. Valentin, Feuerbach sowie Walters betreiben hier gerne „Rule Breaking“ und kreieren Antihelden. In einem bald erscheinenden Roman von Mira Valentin ist der Protagonist ein Wikinger, der von der Seekrankheit geplagt wird. Denn sind Charaktere zu perfekt und zu schön, können sich LeserInnen nicht mit ihnen identifizieren.

Selfpublishing zwischen Freiheit und Verantwortung

Selfpublishing spielt für die Weltenbauer eine große Rolle. Anders als im traditionellen Verlag schätzen sie hier die große Freiheit. Das Kindle Direct Publishing stützt mit gutem Support und Sichtbarkeit. Was für einige Freiheit bedeutet, kann allerdings für andere auch zusätzliche Belastung bedeuten. Denn als Selbstverlag wird man automatisch zum Unternehmer und trägt Verantwortung für Faktoren wie Coverdesign und Lektorat. Wichtig ist die Vermarktung der eigenen Titel, für die es keinen allgemeingültigen Tipp gibt. Instagram, Facebook und Twitter sind als soziale Netzwerke unabdingbar, um in Kontakt mit LeserInnen zu treten und eine eigene Internetpräsenz auszubauen. Feuerbach fügt hinzu, dass eine eigene Website hilfreich ist, er diese am Anfang seiner Karriere jedoch noch nicht als nötig gesehen hat. Marketingagenturen erweisen sich häufig als kostspielig – günstiger sind Messepräsenzen wie auf der Frankfurter Buchmesse 2019, auf der man sich günstig Zeitslots reservieren oder ein eigenes Meet Up planen kann. 

Und wem es mit der Veröffentlichung des eigenen Fantasy-Buches noch nicht reicht, kann sich wie Mira Valentin im Cosplay erproben und in die Haut von Charakteren schlüpfen. So sorgte die Autorin mit ihrem Outfit, inspiriert durch Walters Bestien-Chroniken für Staunen und Begeisterung vor dem Vortrag und danach für große Augen und laute Begeisterung.


Artikel verfasst von Alwina Nagel im Rahmen der JVM-MessereporterInnen in Kooperation mit der Frankfurter Buchmesse.

von Nina Rheinheimer

Von einer Bloggerin zur Selfpublisherin und schließlich zur Verlagsautorin – das ist der Weg, den Evelin Chudak gegangen ist. Auf der Bühne des Azubistro berichtete der selbsternannte „Modern Hippie“ im Gespräch mit einer Lektorin des Verlags „Eden Books“ über ihre ungewöhnliche Karriere.

Evelin Chudak wuchs im Ruhrgebiet auf, allerdings zog es sie schon früh in die weite Welt. Sie brach ihr Studium des Internationalen Managements ab und reiste unter anderem durch Australien. Freiheit und Selbstbestimmung gehören zu ihren Maximen, sodass sie auch beruflich selbstständig sein wollte. Freunde schlugen Chudak vor, ihre Erfahrungen in einem Blog mit anderen Menschen zu teilen. „Modern Hippie“ existiert bereits seit sechs Jahren und inzwischen hat sie auch auf Instagram über 11 000 Follower. Den Erfolg ihres Blogs führt sie unter anderem auf gutes Timing und auf ihre Social-Media-Aktivitäten zurück. Ihr Artikel darüber, was glückliche Menschen anders machen, ging viral und vergrößerte ihre Community.

Darüber hinaus hat sie drei Bücher veröffentlicht, in denen sie sich keinem geringeren Thema als dem glücklichen Leben widmet. Ihre ersten beiden Bücher hat sie im Selfpublishing über Amazon veröffentlicht und gibt zu, dass ihr der Erfolg zunächst egal war. „Ich hatte keinen Druck, es wäre auch okay gewesen, wenn das außer meiner Oma niemand liest“, meint sie. Beim ersten Buch gab es nicht einmal ein Lektorat. „Es ist hauptsächlich mit der Hilfe von Freunden entstanden“, gibt Chudak zu. Beim Selfpublishing fand sie spannend, dass man dabei unternehmerisch denken muss. Trotzdem freute sie sich, als Eden Books nach dem Erfolg ihrer Bücher auf sie zukam und ihr einen Verlagsvertrag anbot. „Vom Gefühl her passte es einfach“, sagt sie und hat diese Entscheidung nicht bereut. „Beim Verlag gibt es viel mehr Strukturen, es ist viel professioneller.“ Das habe sich auch auf die Qualität ausgewirkt. „Ich hatte mehr Arbeit am Text, aber dafür wurde er auch besser. Man hat außerdem eine Deadline als Motivation und es wird einem viel Arbeit abgenommen.“ Wenngleich sie auch als Yoga-Lehrerin arbeitet, bestreitet sie ihren Lebensunterhalt hauptsächlich durch die Werbeeinnahmen ihres Blogs und durch ihre Bücher.  

Evelin Chudak ist ein gutes Beispiel für InfluencerInnen, die ohne die Hilfe von Verlagen eine große Zielgruppe erreichen. Es lohnt sich also für Verlage, SelfpublisherInnen im Auge zu behalten und von deren Community zu profitieren. Gleichzeitig bestätigt die Bloggerin, dass die Leistungen von Verlagen weiterhin von AutorInnen geschätzt werden.  Ein Ende der Zusammenarbeit von Verlagen und AutorInnen scheint also trotz der zunehmenden Popularität des Selfpublishing nicht in Sicht zu sein.


Artikel verfasst von Nina Rheinheimer im Rahmen der JVM-MessereporterInnen in Kooperation mit der Frankfurter Buchmesse.