von Stephan

1. Das Jahr ist fast um. Zeit für einen kleinen Rückblick: Was hat eure Städtegruppe so im letzten Jahr getrieben?

Wir haben überwiegend reguläre Verlags-Stammtische alle zwei Monate gemacht. Zwei davon waren Veranstaltungen: Ein Besuch beim Göttinger Verlag der Kunst und ein Besuch in der Papierfabrik in Osnabrück. 

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1. Was hat eure Städtegruppe so im letzten Jahr getrieben?

Im Laufe des Jahres haben wir uns als Leitungsteam neu formiert: Nachdem sich im Vorjahr Kai und zu Anfang des Jahres Sarah (denen wir an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich Danke für ihre tolle Arbeit sagen wollen!) aus der Leitung zurückgezogen haben, war Frauenpower angesagt, und Lorena, Nicola und ich haben das Ruder übernommen.

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von Kanut & Chrissi

1. Das Jahr ist fast um. Zeit für einen kleinen Rückblick: Was hat Eure Städtegruppe so im letzten Jahr getrieben?

Bei uns in Köln-Bonn war es ein Jahr des Umbruchs. Laura, Svenja und Anna haben ihre Ämter als Städtegruppenleiterinnen abgegeben und dafür sind Chrissi und Nina (ganz frisch seit November) neu dazugestoßen. Das ging natürlich nicht von jetzt auf gleich. Wir müssen uns neu orientieren und uns als Team einspielen. Glücklicherweise machen uns das die hiesigen JVM sehr leicht, indem sie fleißig zu Stammtischen und Veranstaltungen kommen.

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von Laura

Wir lieben Events. Roasting-Formate und FuckUp Nights, Slams, Barcamps, Hackathons, artsy Pop-up-Stores, Konferenzen mit Festivalatmosphäre, ungewöhnliche Lesungsorte oder Formate, bei denen im Sinne der Leseförderung auch gleich mal ein neuer Haarschnitt entsteht (schaut euch unbedingt Friseur Danny Beuerbach von bookalook_and_read_my_book auf Instagram an!), lassen unsere Herzen höher schlagen. Aber warum? Und wie gelingen Veranstaltungen so, dass sie bei den Gästen ein wohliges Gefühl hinterlassen? Auf dem Jahrestreffen der Jungen Verlagsmenschen widmete sich die AG Young Professionals diesem Thema und lud mit Ludwig Lohmann einen Experten ein, der leidenschaftlich gern Gastgeber ist.

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Am 10. Oktober 2019 folgten zwei Lektorinnen der Einladung der JVM Köln-Bonn, um einigen MitgliederInnen Einblicke in ihren Berufsalltag zu gewähren. Nach Vertrieb, Herstellung und Online-Marketing war der Lektorat-Abend bereits die vierte Ausgabe der Veranstaltungsreihe der Köln-Bonner Städtegruppe.

Sarah Julia Rögl vom Verlag Barbara Budrich und Daniela Jarzynka von Bastei Lübbe stellten ihre Verlage vor – Vorschauen wurden herumgereicht, Bücher hochgehalten – und erzählten dann, was sie ganz konkret im Arbeitsalltag tun. Zur Überraschung einiger Teilnehmenden war das weit weniger textbezogen als gedacht. Ein wichtiger Teil der Arbeit ist zum Beispiel die Koordination von freiberuflichen DienstleisterInnen für Übersetzung, Lektorat, Korrektorat und Satz. Dazu kommt die Kommunikation mit den Autoren und Autorinnen, das Akquirieren und Planen neuer Bücher – z. B. auf Veranstaltungen oder über Agenturen – und vieles mehr.
Dabei waren die Unterschiede der beiden Verlage und deren Auswirkungen auf die tägliche Arbeit besonders interessant – allein durch die Tatsache, dass Bastei Lübbe um ein Vielfaches größer als der sozialwissenschaftliche Fachverlag Barbara Budrich ist. Außerdem sorgt der unterschiedliche Schwerpunkt für Arbeitsbereiche, die sich nicht überschneiden. Dennoch fanden sich auch zahlreiche Gemeinsamkeiten in den Abläufen.

Vielen Dank an Sarah und Daniela für die Einblicke! Es war äußerst bereichernd, direkt von der Quelle von zwei kompetenten und sympathischen Lektorinnen zu hören, was ihren Arbeitsalltag ausmacht und welche Kompetenzen gefragt sind. Außerdem Dank an Milan Grünewald von buchtrailer.net dafür, dass wir die Räumlichkeiten seiner Bürogemeinschaft für die Veranstaltung nutzen durften!

von Alina Schmidt

Im Jahr 2019 ist bereits fast jedes 3. veröffentlichte Buch ein selbstveröffentlichtes. Immer mehr Autor*innen entscheiden sich dagegen, einen Verlag zu engagieren und wählen das sogenannte Self-Publishing, veröffentlichen ihre Bücher also selbst. Im Ebook-Bereich dominieren Ebooks, die via Self-Publishing veröffentlich wurden, sogar auffallend oft die Ebook-Bestsellerlisten.
Die Veranstaltung der Self-Publishing-Plattform Books on Demand (kurz BoD) am Messesamstag, dem 19. Oktober 2019, informierte Autor*innen und solche, die es werden wollen, über die Möglichkeit, den Wunsch nach einem eigenen veröffentlichten Buch mithilfe des Print-on-Demand-Verfahrens und den Leistungen von BoD zu erfüllen. Doch was bedeutet das genau und warum sollten sich Autor*innen überhaupt für Self-Publishing entscheiden?

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