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Gruppenfoto mit beginnendem Nieselregen. Copyright Kai Mühleck

 

Unter dem Motto »Schöne neue Arbeitswelt« trafen sich am 25. Juli 2015 ca. 100 Vereinsmitglieder und Interessierte im Frankfurter Haus des Buches zum 7. Jahrestreffen der JVM. 

Bereits am Abend zuvor (Freitag, 24. Juli) fand ein Get-Together der Mitglieder sowie das alljährliche Treffen der Städtegruppenleiter statt. Im Café Metropol am Dom tauschten sich die Teilnehmer bei Käsegnocchis, Tiramisu und anderen Leckereien darüber aus, was im vergangenen Jahr alles passiert war, lernten einander neu oder besser kennen und stimmten sich schon auf das Jahrestreffen am nächsten Tag ein. 

Samstag um 9 Uhr fiel dann der Startschuss zum eigentlichen Jahrestreffen. Nach dem Eintreffen aller Teilnehmer begrüßte Dorothee Werner uns im Namen des Börsenvereins und eröffnete damit die Veranstaltung. Anschließend konnte der erste Teil der Mitgliederversammlung beginnen. Bis zum Mittag berichtete der Vorstand, was er im vergangenen Jahr alles bewegt hatte, es erfolgte seine gesetzliche Entlastung und Wahlleitung sowie Stimmzähler der anstehenden Wahl des neuen Vorstands wurden bestimmt. Nach einer Mittagspause, in der nicht nur das leckere Buffet gestürmt werden konnte, sondern auch eifrig genetzwerkt wurde, folgte Teil zwei der Mitgliederversammlung. Hierbei wurde der neue Vorstand sowie die neuen Revisoren gewählt und die Städtegruppenleiter sowie die AGs Nachwuchs und Zukunft berichteten von ihren Aktivitäten. Nach so viel inspirierendem Input war wieder Zeit für eine kleine Kaffee- und Kuchenpause inklusive Netzwerk-Gelegenheit. Weiter ging es mit einem spannenden Vortrag von Marlies Hebler, Director Business Relations bei bookwire, zum Thema »E-Books, Selfpublishing & Co – wie sich die Arbeit in der Verlagswelt verändert«. Danach teilten sich die Anwesenden auf unterschiedliche Workshops auf:

Mit dem obligatorischen Gruppenfoto aller Anwesenden war der letzte offizielle Tagesordnungspunkt geschafft. Nach einer literarischen Impro-Theater-Einlage und einem leckeren Abendbrot-Buffet zog man gemeinsam hinaus in die Frankfurter Nacht und ließ den Tag in einer Äppelwoi-Kneipe ausklingen. Wer am Samstagabend noch nicht abgereist war, konnte sich am Sonntagmorgen um 11 Uhr noch beim gemütlichen Brunch im Café Moksha einfinden.

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