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Virenschleuderpreisverleihung #fbm14
Wenn von Digitalisierung, Buchmarkt und Innovation die Rede ist, ist Leander Wattig (Blogger und Projektmacher) nicht weit. Als einer der Begründer des Virenschleuderpreises moderiert er gemeinsam mit Dr. Kerstin Hoffmann (u.a. Herausgeberin des führenden PR-Blogs PR-Doktor) am Freitag, den 10.10.2014 die vierte Virenschleuderpreisverleihung im Lesezelt der Frankfurter Buchmesse. Der Virenschleuderpreis wird in drei Kategorien vergeben. Für die ansteckendste Maßnahme/ Strategie, die ansteckendste Idee und die ansteckendste Persönlichkeit.
Das digitale Kinderzimmer
33 Prozent der Sechs- bis Neunjährigen besitzen ein Smartphone, 16 Prozent nutzen ein Tablet mit. Grund genug für das Team von Verlage der Zukunft, eine Messeführung zum Thema Digitales in Kinderbuchverlagen am zum Kids Friday erklärten Messefreitag zu organisieren. Bei Beltz & Gelberg stellte Franziska Schiebe zum Einstieg Fakten einer Studie vor, die auch besagt, dass Tablets in Familien mit Kindern überdurchschnittlich oft vorhanden sind. Bei der Umsetzung von Kinder- und Jugendbüchern zu E-Books gebe es jedoch Schwierigkeiten: Vor allem
Interview Nachwuchssprecherinnen: „An Nachwuchsmangel leidet die Branche nicht!“
Podium mit Eva (1. Vorsitzende JVM) am Mikrofon und die beiden Nachwuchssprecherinnen Lisa und Jana links. Während sich junge Buchhändlerinnen, Volontäre, Praktikantinnen und Studenten beim Nachwuchslunch im Azubistro am Messedonnerstag die Suppe schmecken lassen, nehmen sich die Nachwuchssprecherinnen Lisa Keil und Jana Zawadzki einige Minuten Zeit, um uns von ihren Aufgaben als Sprecherinnen des Nachwuchsparlaments des Börsenvereins zu erzählen. JVM: Mit welchen Erwartungen seid ihr zur Messe gefahren?
Das E-Book zwischen Chance und Problemformat
Podiumsdiskussion© Marcella Melien E-Books könnten ein wunderbares Format für neue Literatur sein. Aber da – und das wird auf dem Podium von Forum Zukunft und Electric Book Fair schnell klar – liegt auch das Problem: Es geht zu sehr um das Format. Über neue E-Book-Verlage oder die E-Book-Labels bestehender Verlage wird berichtet, aber nur als Gesamtphänomen; einzelne Titel und deren Inhalt finden dagegen kaum Beachtung. Zoë Beck, Krimi-Autorin und Mitbegründerin des CulturBooks Verlags, hat das selbst erfahren. In
Digitale Inhalte greifbar machen
Preisverleihung© Marcella Melien Bücher kauft man im Laden, E-Books im Online-Shop – um diese Trennung von digital und analog aufzuheben, treten die Ideen in der Arena Digital in Halle 3.1, Stand K15, an. Die Ausstellungswände sind Bauzäune, die Bühne aus Spanholzplatten: Es handelt sich um Umbrüche und vor allem um einen Prozess. Die ausgestellten Entwürfe sind zwar Sieger eines Wettbewerbs, aber auch Work in Progress.
Verleihung des ersten deutschen E-Book Awards
Preisträger Andreas Huber mit Initiator Robert Goldschmidt© Clarissa Niermann Es gibt viele Preise, um ästhetische, gut gemachte Bücher in gedruckter Form auszuzeichnen. Einen Preis für schöne E-Books hingegen gab es bislang nicht. Dies nahm der Initiator des ersten deutschen E-Book-Awards, Robert Goldschmidt, zum Anlass und rief eine solche Auszeichnung ins Leben. Das Ziel des Awards ist es, eine Öffentlichkeit für „digitale Ästhetik“ zu schaffen, so Robert Goldschmidt. Dabei geht es primär um die gestalterischen Aspekte der E-Books und
Karriere im Fachverlag: Wie Frauen die gläserne Decke durchbrechen
Karriere im Fachverlag © Katharina Storm Was können oder was müssen Frauen tun, um Karriere in einem Fachverlag zu machen, wo Männer in Führungspositionen immer noch dominieren? Mit dieser Frage beschäftigten sich Claudia Michalski (Verlagsgruppe Handelsblatt), Beatrice Gerner (Springer Fachmedien Wiesbaden), Birte Hackenjos (Haufe Gruppe) und Kathrin Siems (Beuth) in einer Diskussionsrunde während der Frankfurter Buchmesse, moderiert von Dr. Kirsten Steffen (Bommersheim Consulting).





