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Interview mit Frank Engelhardt: Spezialisierung und Professionalisierung gewinnen an Bedeutung

Frank Engelhardt © Beltz Frank Engelhardt (42) ist Verlagsleiter von Beltz Juventa und Pädagogik. Larissa Schönknecht hat ihn für uns interviewt und nach seinem Werdegang sowie Ratschlägen für den Branchennachwuchs gefragt.

By |August 7th, 2015|Categories: JVM meet|Kommentare deaktiviert für Interview mit Frank Engelhardt: Spezialisierung und Professionalisierung gewinnen an Bedeutung

„Absagen machen das Gewinnen viel schöner“

© Ursula Kirchenmayer Ursula Kirchenmayer gewann im Jahr 2012 mit ihrem Romanfragment „Unverhoffte Nähe“ den „You want to read-Wettbewerb“ der Jungen Verlagsmenschen. Nun fragen die Jungen Verlagsmenschen, wie die Rumäniendeutsche damals zu dem Wettbewerb kam, wie es ihr seitdem ergangen ist und nach ihren Plänen für die Zukunft. Außerdem gibt die Nachwuchsautorin den neuen Wettbewerbsteilnehmern des Write & Read-Nachwuchspreises der JVM auch einen kleinen Tipp.

By |Juli 31st, 2015|Categories: JVM Write & Read|Kommentare deaktiviert für „Absagen machen das Gewinnen viel schöner“

Die Jungen Verlagsmenschen zu Besuch im kidsgo Verlag Göttingen

Karsten Knigge stellt den kidsgo Verlag vor ‚Vom Print-Verlag zum crossmedialen Medienhaus’, unter diesem Motto trafen sich die Jungen Verlagsmenschen Ende Juni beim kidsgo Verlag in Göttingen.

By |Juli 13th, 2015|Categories: JVM Städtegruppen, Niedersachsen|Kommentare deaktiviert für Die Jungen Verlagsmenschen zu Besuch im kidsgo Verlag Göttingen

The points are not the point; the point is poetry.

Mit diesem in der Poetryslamer-Szene wohl gängigen Satz kommentierte Nora Gommringer sichtlich gerührt ihren Sieg. Und so möchte ich meiner Favoritin und Gewinnerin des Bachmannpreises 2015 gratulieren. Bachmannpreis für Nora Gomringer Kelag-Preis für Valerie Fritsch 3sat-Preis für Dana Grigorcea BKS-Publikumspreis für Valerie Fritsch Insgesamt bleibt der Eindruck, dass in diesem Jahr zu viele gute Texte nicht ausgezeichnet wurden, was aber nicht an der schlechten Wahl der Jury liegt, sondern dass in diesem Jahr eine Vielzahl von nachhaltig beeindruckenden Texten gelesen

By |Juli 5th, 2015|Categories: Klagenfurt|Kommentare deaktiviert für The points are not the point; the point is poetry.

Was ist nur los mit den Männern? – der dritte Tag der Lesungen

Bei all den „Events“ rund um den Bachmannpreis vom Wettschwimmen bis zu den Veranstaltungen am Lendhafen kommt man nichts so recht ans Schreiben. Und so sei es mir verziehen, dass ich den letzten Tag der Lesungen noch im Nachgang skizziere, da nämlich – so viel sei verraten – auch eine der Siegerinnen gelesen hat und weitere Texte dabei waren, die es sicher auch verdient haben.

By |Juli 5th, 2015|Categories: Klagenfurt|Kommentare deaktiviert für Was ist nur los mit den Männern? – der dritte Tag der Lesungen

„Ich bin froh, dass ich das hinter mir habe.“ – „So viele Leichen hier“ – „Natürlich. Die lieben Kadaver“ – der 2. Tag der Lesungen (Teil II)

Die Überschrift zu diesem Artikel ist keine subtile Anspielung auf die Lesungen und den Charakter dieser Veranstaltung, vielmehr handelt es sich um ein Zitat aus dem Text „Esche“ von Monique Schwitter. Auch wenn nicht allen Jurymitgliedern von Anfang an klar war, warum ihnen in diesem Text eigentlich alles gefällt, zeigte man sich doch weitestgehend einhellig begeistert. Es ist ein Text über Dreiecksbeziehung, lauter „Lebensformen, die

By |Juli 4th, 2015|Categories: Klagenfurt|Kommentare deaktiviert für „Ich bin froh, dass ich das hinter mir habe.“ – „So viele Leichen hier“ – „Natürlich. Die lieben Kadaver“ – der 2. Tag der Lesungen (Teil II)

Die Männer kommen nicht gut weg – der zweite Tag der Lesungen (Teil I)

Nicht nur, dass die Frauen in der Überzahl sind, der Trend vom ersten Tag setzt sich fort – gerade die Texte der Männer wurden nicht gut besprochen. In den zweiten Tag startete Peter Truschner für uns mit seiner Kurzgeschichte „RTL-Reptil“, die Hubert Winkels im Bau an ein griechisches Drama erinnerte. Die Hauptfigur steuert dabei auf eine Tat zu, die u. a. aufgrund von Spielschulden unausweichlich scheint. Dabei gefiel Stefan Gmünden, der Truschner einlud, das Psychodrama zwischen den zwei Polen von

By |Juli 3rd, 2015|Categories: Klagenfurt|Kommentare deaktiviert für Die Männer kommen nicht gut weg – der zweite Tag der Lesungen (Teil I)
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