Aktuell gibt es 12 Städtegruppen bei den Jungen Verlagsmenschen: München, Berlin, Leipzig, Wien, Hamburg, Hildesheim-Hannover-Göttingen, Rhein-Main (Frankfurt), Köln – Bonn, Freiburg, Bielefeld, Düsseldorf-Ruhr, Stuttgart. In dieser Kategorie berichten die Städtegruppen von Veranstaltungen, Workshops, Vorträgen, Stammtischen etc. in ihrem regionalen Raum.

Spannende Einblicke und Karrieremöglichkeiten: Am 23. März fand der digitale überregionale Stammtisch der AG Young Professionals und der Städtegruppe Niedersachsen mit Alexandra Jorga, Senior Manager Business Development bei Xing, statt.

von Christiane

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde beschrieb Alexandra ihren beruflichen Werdegang. Nach einer Ausbildung zur Bankkauffrau bei Oppenheim in Köln und einem Studium für Wirtschaftspsychologie in Lüneburg stieg Alexandra als Praktikantin bei Tchibo ein. Dort gefiel es ihr so gut, dass sie sechs Jahre lang im Bereich „Kooperationen“ blieb. Seit 2018 arbeitet Alexandra bei Xing. Durch eine Freundin erfuhr sie von dem Unternehmen und ließ sich von ihr für eine Stelle dort empfehlen.

Auch bei Xing arbeitet Alexandra im Bereich „Kooperationen“. Dies umfasst Paid Membership, die Praktikanten- und Werkstudentenbetreuung, die Entwicklung von Persönlichkeitstests (in Zusammenarbeit mit der Link GmbH, für Premiummitglieder kostenlos) sowie als neues Projekt Karriere-Entwicklung. Aufgrund des noch in diesem Jahr anstehenden Umzugs in das Unilever-Gebäude in der HafenCity in Hamburg ist sie zudem im Projekt Change Management involviert. Ihr gefällt die positive Unternehmenskultur – nicht zu vergessen die zwei Dachterrassen und die Karnevalsparties!

New Work wird bei Xing so umgesetzt: Homeoffice und einmal pro Woche ins Büro. Dazu werden die Tools Slack, Scrum, Jira und OKR (Objective Key Results) verwendet. Alexandra empfiehlt, sich mit bereits bestehenden Kontakten auf Xing zu vernetzen.

Da sie auch eine helfende Tätigkeit sowie einen Ausgleich haben wollte, arbeitet Alexandra zudem als freiberufliche Fitnesstrainerin und Ernährungsberaterin, gemäß dem Motto: Do what you love, love what you do. Das ist auch das Firmenmotto von New Work SE. Ihre Tipps zu Ernährung und Fitness sind auf Instagram unter @alexandra_jorga zu finden.

Allen gefiel das Werkstattgespräch, vor allem denjenigen, die sich noch im Studium befinden. Denn so bekamen wir einige spannende Einblicke in eine Karrieremöglichkeit abseits des Verlagswesens.

Über das Unternehmen

Xing ist eine der 10 Marken des Dachunternehmens New Work SE (Umbenennung 2019), zu denen auch Kununu (Bewertungsplattform für Angestellte) und InterNations (eine internationale Austauschplattform für Expats) gehören. Der Hauptsitz ist Hamburg, weitere Standorte sind München, Wien, Porto und Barcelona. Das Unternehmen bildet in sieben Berufsbildern aus, u.a. Mediengestaltung und IT-Kaufleute.

Links:
https://www.instagram.com/alexandra_jorga/
https://www.xing.com/
https://www.new-work.se/de/

Das Jahr ist fast um. Zeit für einen kleinen Rückblick: Was hat eure Städtegruppe so im letzten Jahr getrieben?

Trotz Corona konnten wir in diesem Jahr einige Veranstaltungen auf die Beine stellen. Neben zahlreichen – zum Teil digitalen – Stammtischen und Leseclub-Treffen haben wir wie jedes Jahr unsere Landpartie gemacht, dieses Mal nach Karlsruhe zu einer literarischen Stadtführung. Außerdem hatten wir einen wunderbaren Yoga-Workshop zum Thema „Achtsamkeit im Berufsalltag“ und eine Herbstwanderung – gerade noch rechtzeitig vor dem Lockdown Light! Im November haben wir auch unsere Speedmeeting-Reihe für Berufsbilder fortsetzen können, wobei wir durch die Verlegung ins Digitale Referent:innen aus ganz Deutschland einladen konnten.

Was war euer JVM-Highlight 2020?

Mona: Ich habe zwei Highlights – sowohl der Yoga-Workshop als auch die Herbstwanderung waren wirklich toll!

Wie begeht ihr in der Städtegruppe den Jahresabschluss?

Normalerweise treffen wir uns zum Jahresabschluss immer zu einem Weihnachtsmarktstammtisch im finnischen Weihnachtsdorf – das ging dieses Jahr natürlich leider nicht.

Habt ihr schon Pläne für 2021?

Im Februar haben wir einen Speedreading-Workshop geplant, der vermutlich digital stattfinden wird. Ansonsten lassen wir das Jahr auf uns zukommen und hoffen, dass bald wieder mehr möglich ist. An Ideen mangelt es uns definitiv nicht!

Und wie schaut es mit den Wünschen für 2021 die JVM und Städtegruppe betreffend aus?

Wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr wieder mehr Junge Verlags- und Medienmenschen persönlich treffen können – bei Stammtischen, dem Jahrestreffen, auf Buchmessen etc. Außerdem hoffen wir darauf, unseren Leseclub wiederbeleben zu können, der durch Corona ein bisschen eingeschlafen ist.

Vorweihnachtszeit ist Lesezeit! Was ist Euer winterlicher Buchtipp?

Mona: „Der Junge, der Maulwurf, der Fuchs und das Pferd“ von Charlie Mackesy (List Verlag). Dieses wunderschön illustrierte Buch erzählt herzergreifend und weise von der Kraft der Hoffnung und der Freundschaft. Ich habe direkt mehrere Exemplare gekauft, falls ich mal spontan ein Geschenk brauche.

Das Jahr ist fast um. Zeit für einen kleinen Rückblick: Was hat eure Städtegruppe so im letzten Jahr getrieben?

Wie bei den meisten war bei uns eine ganze Weile Pause, bis wir im Sommer wieder bei ein paar Stammtischen zusammenfanden. Im Herbst konnten wir uns dann endlich zu einer literarischen Stadtführung treffen. Außerdem hat sich unsere Konstellation etwas geändert: Felice hat sich erstmal zurückgezogen, dafür sind Lisa und Katharina dazugekommen.

Was war euer JVM-Highlight 2020?

Das Highlight war definitiv die literarische Stadtführung. Auf den Spuren von Erich Kästners „Emil & die Detektive“ wanderten wir durchs herbstliche Charlottenburg-Wilmersdorf und bekamen viele spannende und lustige Details zur Entstehung des Kinderbuchs, des Films und der Stadtgeschichte erzählt. Die Veranstaltung war erfreulicherweise mit etwa 15 Leuten auch ganz gut besucht.

Wie begeht ihr in der Städtegruppe den Jahresabschluss?

Wir haben angesichts allgemeiner digitaler Ermüdung nichts mehr als Jahresabschluss geplant. Dafür haben wir aber zum Beispiel an der Bücherwichtel-Aktion der Leipziger Städtegruppe teilgenommen. Ein kleines haptisches Geschenk von anderen Jungen Verlagsmenschen schafft doch irgendwie ein schönes Gefühl der Verbindung.

Habt ihr schon Pläne für 2021?

Zum neuen Jahr brainstormen wir kräftig und überlegen uns einiges. Stay tuned!

Und wie schaut es mit den Wünschen für 2021 die JVM und Städtegruppe betreffend aus?

Wir würden gern noch mehr Mitglieder dazugewinnen und uns besser vernetzen. Vor allem hoffen wir, in nicht allzu ferner Zeit wieder offline-Treffen veranstalten zu können, ganz besonders auch in Bezug auf das Jahrestreffen in Hamburg.

Vorweihnachtszeit ist Lesezeit! Was ist Euer winterlicher Buchtipp?

Katharina: Meine Empfehlung ist Kiran Millwood Hargraves „The Mercies“ (in deutscher Übersetzung als „Vardø – Nach dem Sturm“ im Diana Verlag erschienen): Auf der Insel Vardø im hohen Norden Norwegens kommen im Jahr 1617 bei einem Sturm alle Männer ums Leben. Die verbliebenen Frauen organisieren sich seither selbst. Das erregt nach einiger Zeit die Aufmerksamkeit eines düsteren Priesters, der dieser ungewöhnlichen und vermeintlich gottlosen Gemeinde Einhalt gebieten will. – Herrlich atmosphärisch und winterlich-magisch geschrieben passt diese Geschichte perfekt in die dunkle Jahreszeit.

Das Jahr ist fast um. Zeit für einen kleinen Rückblick: Was hat eure Städtegruppe so im letzten Jahr getrieben?

Es war kein einfaches Jahr für uns alle. Aufgrund von Corona mussten wir unsere Treffen und Veranstaltungen sehr zurückschrauben. Wir konnten unsere „Berufsalltags-Reihe“ im Februar noch einmal mit zwei Buchhändlerinnen in die fünfte Runde gehen lassen. Dann wurde es erst mal still, bis wir im Spätsommer und Herbst immerhin noch einen Picknick-Stammtisch im Freien, ein Kioskhopping und eine Wanderung im Siebengebirge veranstalten konnten. Kanut hat sein Amt als Städtegruppenleiter abgegeben und dafür ist Felix im September dazu gestoßen.

Was war euer JVM-Highlight 2020?

Chrissi: Mein persönliches Highlight war die Wanderung im Siebengebirge. Felix und Lynne haben uns mit Glühwein verköstigt, Stefan hat uns allen (riesige!) Sanddornkekse aus seinem Urlaub mitgebracht und nach guten 20 km bergauf und bergab konnten wir einen tollen Ausblick vom Drachenfels genießen.

Wie begeht ihr in der Städtegruppe den Jahresabschluss?

Leider können wir in diesem Jahr nicht, wie sonst, auf den Weihnachtsmarkt, um das Jahr Revue passieren zu lassen. Das muss dann wohl leider ausfallen.

Habt ihr schon Pläne für 2021?

Leider noch nicht. Ideen gibt es einige. Die Frage ist nur, wann die Kontaktbeschränkungen so weit gelockert werden, dass wir sie guten Gewissens umsetzen können.

Und wie schaut es mit den Wünschen für 2021 die JVM und Städtegruppe betreffend aus?

Wir hoffen sehr, dass im nächsten Jahr wieder regelmäßig Städtegruppen-Stammtische vor Ort stattfinden können. Wir würden uns auch sehr über ein Jahrestreffen in Hamburg freuen, was 2020 ja leider nur digital stattfinden konnte.

Vorweihnachtszeit ist Lesezeit! Was ist Euer winterlicher Buchtipp?

Nina: Normalerweise sind Krimis und Thriller nicht mein bevorzugtes Genre, aber „Flowers for the Dead“ von C. K. Williams (Verlag: One More Chapter; bisher nur auf Englisch erhältlich) gehörte zu meinen Jahreshighlights. Es geht um eine Frau, die als Teenager vergewaltigt wurde und sich Jahre später ihren traumatischen Erinnerungen stellt, um die Person zu finden, die ihr das angetan hat. Der Thriller ist sehr atmosphärisch, spannend und schockierend, ohne auf eklige Szenen zurückgreifen zu müssen. Besonders gefallen hat mir auch die gesellschaftskritische Komponente, die gut zur Me-too-Debatte passt.

von Antje Hartmann

Anfang März haben sich die Jungen Verlagsmenschen Hamburg am Hafen zusammengefunden und waren zu Gast bei der Edel Verlagsgruppe. Mit Blick auf die Elbe haben wir in einer kleinen Runde den Rechtsanwalt Tilman Winterling besucht, der uns etwas über Verlags- und Bildrecht erzählt hat.

In seinem Vortrag hat er den JVM einen Überblick über Texte und Bilder und allen damit zusammenhängenden Rechten und Stolpersteinen in der Welt der Paragraphen gegeben.

Was ist eigentlich das Urheberrecht?

So haben wir mit den Basics angefangen, was denn eigentlich das Urheberrecht umfasst. Slogans und ‘reine Gebrauchstexte’ wie z.B. Anleitungen für Geräte fallen nicht darunter, aber schon kurze Texte unterliegen dem Schutz. Eines der kürzesten Wortspiele, welches gerne als Beispiel genutzt wird, wenn es um schützenswerte Texte geht, ist das folgende Zitat von Erich Kästner: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“.

Noch anschaulicher wurde das Urheberschutzgesetz mit Blick auf die Übersetzungssoftware DeepL. Übersetzungen, die mit solchen Tools gemacht werden, sind ein rechtsfreier Raum. Denn nur Menschen können UrheberInnen sein. Was dann wohl in ein paar Jahrzehnten gilt, wenn durch Künstliche Intelligenz gedichtet wird?

Doch nicht nur Texte, auch gewisse Romanfiguren sind mittlerweile solch eigenständige ‘Werke’, sodass sie als geschützt angesehen werden, darunter z.B. Pumuckl oder Pippi Langstrumpf.

Bilder und Urheberrechtsschutz

Neben Texten sind auch Bilder dem Urheberschutz unterstellt. Gerade hier gibt es einiges zu beachten. Es fängt bereits damit an, dass zwischen Lichtbildern und Lichtbildwerken unterschieden wird. Lichtbilder sind z.B. Schnappschüsse wie Handyfotos, Selfies etc. Hier gilt ein Urheberrecht von 50 Jahren. Lichtbildwerke hingegen sind 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers oder der Urheberin geschützt. Hierzu zählen Serien von Bildern und Bilder, die an ausgeleuchteten Settings oder einfach aufwendig produziert wurden.

Als Grundregel kann man sich merken: „Bei Bildern muss man (fast) immer davon ausgehen, dass sie geschützt sind.“ Das ist natürlich besonders in der Buchbranche wichtig, wenn es um den Abdruck von Fotos oder Bildern in Büchern geht oder auch bei Covern, Autorenfotos etc. Den Urheber oder die Urheberin zu nennen, reicht allein nicht aus, er oder sie muss vor der Nutzung für den eigenen Gebrauch gefragt werden. Wird der Urheber oder Urheberin lediglich genannt, ist das gut gemeint, es ändert vor dem Gericht aber nur die Summe des Schadenersatzes. Auch bei einer Nutzung im online- oder offline-Bereich wird kein Unterschied gemacht, das Recht greift immer. Also lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig fragen!

Bei „schöpferischem Gemeingut“, wie es bei cc-Lizenzen vorkommt (z.B. Wikipedia-Bilder) gibt es gewisse Auflagen, unter denen die Bilder genutzt werden können. Solche Auflagen sind z.B. Namensnennung des Urhebers oder der Urheberin, keine Bildbearbeitung, nur nicht-kommerzielle Nutzung.

Nutzungsrechte – vertraglich regeln

Sogenannte „andere Freigaben durch Urheber“ werden in den verschiedenen Vertragstypen festgehalten, z.B. Verlagsvertrag, Herausgebervertrag, Fotografenvertrag, Übersetzervertrag etc.

Einen Normvertrag für einen Verlagsvertrag kann man online finden. Im Wesentlichen besteht dieser aus den folgenden Bausteinen:

  • Vertragsgegenstand (das Werk, um das es geht)
  • Rechteeinräumung (räumlich, inhaltlich, zeitlich begrenzte Nutzung)
  • Garantie (Autor als Urheber, Rechteverletzungen Dritter werden ausgeschlossen)
  • Autoren-/Verlagspflichten
  • Spezialregelungen (Nebenrechteverwertung, Lieferbarkeit/ Neuauflagen, Ramsch & Makulierung, Rezensionen, Änderungen der Eigentums- und Programmstrukturen)

Bei weiteren Fragen…

Dadurch, dass wir eine bunt gemischte Gruppe aus Vertrieb, Lektorat, Agentur/ Lizenzabteilung und Marketing/ Social Media waren, sind einige Fragen zusammengekommen. Von Gewinnspielen bei Facebook, Bildnutzung bei Instagram bis hin zu spezifischer Vertragsauflösung. Tilman Winterling stand uns Rede und Antwort und kann gern auch künftig kontaktiert werden, wenn weitere Fragen zum Urheberrecht auftauchen. Sein Vortrag mit anschließender Diskussion war ein guter Einblick in die Welt des Vertragsrechts, die doch oft komplizierter ist, als sie auf den ersten Blick scheint.

Kontakt

Tilman Winterling, Rechtsanwalt bei Gutsch & Schlegel: twinterling@g-s-legal.com

Dass Tilman nicht nur im juristischen Urwald zu Hause ist, sondern auf verschiedensten Plattformen und in der Literaturszene, seht ihr hier: https://tilman-winterling.de/ oder auch auf der Seite des Magazins 54Books: https://www.54books.de/

Johanna Kasischke (Mayersche Buchhandlung), Lynne Forster (Buchhandlung einzigundartig), Kanut Kirches (Städtegruppenleitung JVM Köln-Bonn) © Anna Redisiu

In der bereits fünften Ausgabe der Veranstaltungsreihe der JVM Köln-Bonn gab es diesmal einen Ausflug in die Buchbranche außerhalb der Verlage. Am 03. Februar 2020 gewährten zwei Buchhändlerinnen der JVM-Städtegruppe Köln-Bonn Einblicke in ihren Berufsalltag.

Lynne Forster, Buchhändlerin der unabhängigen Buchhandlung einzigundartig, und Johanna Kasischke, Buchhändlerin in einer Filiale der Sortimentsbuchhandlung Mayersche, erzählten in gemütlicher Runde von ihrem Arbeitsalltag. In einem lockeren Gespräch stellten die beiden Buchhändlerinnen Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten ihres Berufes in so unterschiedlichen Buchhandlungen heraus. Während in der kleinen, unabhängigen Buchhandlung die Arbeit mit Vorschaukatalogen der Verlage präsent ist und direkter Kontakt zu den Verlagsvertreter*innen zum Alltag gehört, wird beim Filialisten beispielsweise das Grundsortiment zentral eingekauft – individuelle Bestellungen sind aber ebenfalls möglich.

Besonders auffällig: In der unabhängigen Buchhandlung wird mit vollem Einsatz auf Kundenservice und -bindung gesetzt – und das auf ganz unterschiedliche Weise. Bestellungen über Social-Media-Kanäle sind ebenso möglich wie eine Benachrichtigung über WhatsApp, wenn ein bestelltes Buch angekommen ist.

Was beide Buchhändlerinnen gemeinsam haben und (meistens) auch lieben, ist der direkte Kontakt zu den Kund*innen. Auch wenn diese hin und wieder fordernd sein können, sorgen sie doch auch immer für schöne Augenblicke. Zum Beispiel, wenn eine Kundin freudestrahlend in den Laden kommt und berichtet, dass der zuvor von der Buchhändlerin empfohlene Krimi ihr richtig gut gefallen hat. 

Vielen Dank an Lynne und Johanna für die Einblicke und Anekdoten aus ihrem Berufsalltag! Es ist immer interessant und bereichernd, aus erster Hand zu hören, was den Arbeitsalltag ausmacht – und welche Qualifikationen für die Tätigkeit nötig sind.

Zudem einen großen Dank an alle Teilnehmer*innen (und die vielen Fragen) sowie an die Buchhandlung Forough Book in Köln, deren Räumlichkeiten wir wieder einmal für die Veranstaltung nutzen durften!

Beitrag der Städtegruppe Köln-Bonn