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Das Ende der informierten Gesellschaft

Viertel- und Halbwahrheiten, Konspirationstheorien und Propaganda –  die Desinformation als die Pest der digitalen Gesellschaft? Und was kann man gegen „Fakenews“ tun? Stephan Russ-Mohl, Professor für Journalistik und Medienmanagement an der Universität Lugano und Leiter des Europäischen Journalisten Observatoriums hat darüber das Buch „Die informierte Gesellschaft und ihre Feinde. Warum die Digitalisierung unsere Demokratie gefährdet“ geschrieben. Das Buch ist im Herbert von Halem Verlag erschienen und wurde auf der Buchmesse auf der Veranstaltung „Fakenews und das Ende der informierten Gesellschaft“

By |Oktober 22nd, 2017|Categories: Buchmesse Frankfurt|Tags: , |Kommentare deaktiviert für Das Ende der informierten Gesellschaft

Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Analysierbarkeit

Umsatzeinbußen und Kosten durch Fehlkalkulationen sind zwei Dinge, mit denen Verleger im Alltag zu Recht kommen müssen. Ein Berufsrisiko, das sich durch Algorithmen in Zukunft vermeiden lassen soll. Die Firma QualiFiction befasst sich mit der Thematik Bestsellerforschung und bastelt am Schlüssel des erfolgreichen Buchs.

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‚Keine Sprache ist besser als die andere’ – Diskussion über das Verlegen von Übersetzungen

Der Salon Weltempfang, das Zentrum für Politik, Literatur und Übersetzungen, steht im Zeichen des gegenseitigen Verstehens. Das gemeinsame Projekt der Buchmesse und des Auswärtigen Amts möchte ein kulturelles Verständnis füreinander fördern und einen interkulturellen politischen Dialog gestalten. Wie können Übersetzungen dazu beitragen? Das diskutieren am Buchmessen-Freitag vier Verleger, die sich das Publizieren von Übersetzungen zur Aufgabe gemacht haben.

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Dr. Martin Krengel: Vom gestressten Studenten zum erfolgreichen Selbstverleger

Ein Problem das wohl jeder Studierende kennt, ist Zeitmangel. Kaum hat das Semester begonnen, wird man schon wieder mit Referatsterminen und Abgabefristen überhäuft und viele sehnen sich bereits nach den nächsten Semesterferien. Ähnlich erging es auch Dr. Martin Krengel. Während seines Psychologiestudiums kam auch er an einen Punkt, an dem er sich überfordert fühlte und unter dem Zeitmangel litt. Er setzte sich selbst viel mit dem Thema Zeitmanagement auseinander und schaffte es so den Ansprüchen des Studiums leichter gerecht zu

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Die wilden Zeiten sind vorbei – Diskussion mit Wissenschaftsverlegern über Open Access

Unter dem Motto „Verlegen in Zeiten der Transformation“ lud b.i.t online am Messemittwoch zur Diskussion mit Vertretern kleiner und mittlerer Wissenschaftsverlage.

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„Francfort en français“ – „Frankfurt auf Französisch“

Das Französische ist die am zweithäufigst übersetzte Sprache in Deutschland und so präsentierte sich das Gastland der diesjährigen Frankfurter Buchmesse bereits seit Januar 2017 mit mehr als 500 Veranstaltungen in ganz Deutschland, an denen über 200 französische und französischsprachige Autorinnen und Autoren sowie Künstlerinnen und Künstler beteiligt waren.

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„Walden“ und der Gastland-Pavillon – Eine neugierige Erkundung

Ich solle mir eine Karte aussuchen, sagt ein mittelalter Mann im fröhlich geblümtem Hemd auf Französisch zu mir. Ein kleiner Tisch voll Miniaturkarten steht zwischen uns an einer der vielen Ecken des lichten Gastland-Pavillons. Ich suche mir ein Kärtchen aus. „Stellen Sie mir eine Frage dazu“, fordert mich der Mann auf und sieht mich mit neugierigen Augen an. Und so verdutzt ich im ersten Moment bin – es entspinnt sich sogleich ein Gespräch, an dessen Ende der Mann recht unvermittelt

By |Oktober 20th, 2017|Categories: Buchmesse Frankfurt|Tags: , , , |Kommentare deaktiviert für „Walden“ und der Gastland-Pavillon – Eine neugierige Erkundung
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