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Im Forum der Unabhängigen Verlage stellt Mehrnousch Zaeri-Esfahani ihren Roman 33 Bogen und ein Teehaus vor. Ihr Buch zeichnet die Flucht ihrer Familie aus dem Iran nach Deutschland, von Isfahan nach Heidelberg nach. Es sei eine Sammlung der Ereignisse, wie sie sie heute erinnere, erklärt Zaeri-Esfahani. Natürlich seien auch traurige Geschichten dabei, gerade am Anfang, doch je näher die Familie Heidelberg komme, dem Ort, an dem sie letztendlich blieben, desto lustiger würden auch die Geschichten.

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Hinter den abgeklebten Scheiben des Theaterbusses ist es schummrig, der Lärm in der Halle nur ein Rauschen, der Bus ist warm und voll besetzt. Kinder, Jugendliche und Erwachsene sitzen auf niedrigen Bänken mit und ohne Fußraum, auf dem Fußboden. Hier liest Verena Zeltner aus ihrem Jugendbuch Kornblumenkinder.

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Das Wiener Kaffehaus auf der Leipziger Buchmesse vermittelt mit als Österreicher irgendwie das Gefühl nach Hause zu kommen. Zwar kann man an der Bar keinen Spritzer bestellen aber das Programm ist trotzdem hochkarätig. Ich war zufällig auf dem Stand als Julya Rabinowitsch aus ihrem neuen Roman „Krötenliebe“ gelesen hat.