Beiträge

Der Salon Weltempfang, das Zentrum für Politik, Literatur und Übersetzungen, steht im Zeichen des gegenseitigen Verstehens. Das gemeinsame Projekt der Buchmesse und des Auswärtigen Amts möchte ein kulturelles Verständnis füreinander fördern und einen interkulturellen politischen Dialog gestalten. Wie können Übersetzungen dazu beitragen? Das diskutieren am Buchmessen-Freitag vier Verleger, die sich das Publizieren von Übersetzungen zur Aufgabe gemacht haben.

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Am Freitag der Frankfurter Buchmesse diskutierte eine Gesprächsrunde im Rahmen einer Livesendung für den „Büchermarkt“ des Deutschlandfunks über das Verhältnis zwischen Literatur und Politik, besonders im Vergleich zu den besonders politisch aktiven Autoren Heinrich Böll und Thomas Mann aus den letzten Jahrzehnten. Als Gäste waren Ralf Schnell, Klaus Wettig und Hilal Sezgin eingeladen. Die Fragen stellte Angela Gutzeit.

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„Man wird mit Möglichkeiten und Unmöglichkeiten konfrontiert, wenn man übersetzt. Dabei öffnen sich neue Begriffsfelder,“ so der Lyriker Jan Wagner. Wagner sitzt neben Odile Kennel, ebenfalls Lyrikerin und Übersetzerin, auf dem Podium des Übersetzerzentrums für die Veranstaltung ‚Doppelgeherrede: Annäherungen an das Übersetzen von Gedichten‘.

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