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Arbeiten nach der OKR-MethodeEin Bericht aus dem Berufsalltag heißt der Workshop, den Sana Tornow am 16.11.2019 an unserem Weiterbildungstag geben wird.

Sana Tornow bezeichnet sich trotz ihrer thüringischen Wurzeln als echtes Nordlicht – schon seit über 30 Jahren lebt sie im Norden, seit zehn Jahren in Hamburg. Am liebsten kommuniziert sie Geschichten mithilfe von Softwareanwendungen an Menschen jeden Alters. Deshalb studierte sie neben Grafik- und Kommunikationsdesign noch Medieninformatik und absolviert aktuell den Master im Bereich des Digitalen Journalismus. Ihre beruflichen Stationen bei den Verlagen CARLSEN, Oetinger und der W1-Media haben ihr den Weg geebnet für das, was sie heute macht: Product Management für die scoyo Lernwelt, speziell für Klasse 5 bis 7, in Hamburg.

1. Wer bist du? Wo kommst du her? Was machst du?

Ich bin Sana aus Hamburg und Product Owner einer Lernsoftware für PreTeens.

2. Welchen Ratschlag möchtest du den Young Professionals in der Buchbranche mitgeben?

Keinen Ratschlag im eigentlichen Sinne, nur dass Nein-Sagen Stärke und Kompetenz zeigen kann.

3. Welchen Impuls möchtest du mit deinem Vortrag geben?

Aufzeigen einer Methode, die auch für private Ziele denkbar ist.

4. Warum machst du bei unserem Weiterbildungstag mit?

Ich finde den Weiterbildungstag große Klasse und wünschte, es hätte ihn schon vor zehn Jahren bei meinen ersten beruflichen Schritten gegeben.

5. Was ist der beste Karriereratschlag, den du einmal erhalten hast?

Immer wirklich immer auf sein Bauchgefühl zu hören.

6. Was ist der schlechteste Karriereratschlag, den du einmal erhalten hast?

Den Kopf über Bauch und Herz zu setzen. Damit wird man auf lange Sicht nicht glücklich.

7. Wann/in welcher Situation bist du einmal über deinen Schatten gesprungen?

Als ich meinen unbefristeten Arbeitsvertrag für einen Praktikumsplatz gekündigt habe.

8. Wie bildest du dich weiter?

Teenie-Zeitschriften, Newsletter, Branchenveranstaltungen, NerdTalk mit den Kollegen aus der IT und dem Studium natürlich.


Danke für das Interview!

Interaktion: Das Geheimnis erfolgreichen Social-Media-Marketings heißt der Workshop, den Trude Schneider am 16.11.2019 an unserem Weiterbildungstag geben wird.

Trude Schneider ist freiberufliche Literaturwissenschaftlerin und Kreativunternehmerin. Als Gründerin von Literaturpower.de, der ersten deutschsprachigen Plattform für bibliotherapeutische Inhalte, betreibt sie erfolgreich verschiedene digitale Formate der Literaturvermittlung und Leseförderung auf Social Media. 2019 wurde sie mit ihren Formaten für den Young Excellence Award nominiert. Dank ihrem Studium der Philosophie, Romanistik und Pädagogik, mehreren Auslandsaufenthalten und jahrelanger Berufserfahrung im Bildungswesen erkennt sie die digitalen Potenziale der Buchbranche und vermittelt diese mit Kompetenz und Leidenschaft.

1. Wer bist du? Wo kommst du her? Was machst du?

Trude, 32 Jahre alt und Kreativunternehmerin: 2018 habe ich Literaturpower gegründet.

2. Welchen Ratschlag möchtest du den Young Professionals in der Buchbranche mitgeben?

Mut zu Fehlern, Mut zu sich selbst und Mut zu den eigenen Idealen. Ansonsten bin ich selbst schon immer sehr beeindruckt von den Young Professionals der Branche und lasse mir lieber Ratschläge von ihnen geben.

3. Welchen Impuls möchtest du mit deinem Workshop/Vortrag geben?

Social Media kostet uns viel Zeit und damit auch Geld. Mir ist wichtig zu zeigen, dass nicht nur der Content, also das “Was?” sondern vor allem auch das “Wie?” zählt.

4. Warum machst du bei unserem Weiterbildungstag mit?

Für mich sind die Jungen Verlagsmenschen seit Beginn meiner Selbstständigkeit eine fortwährende Quelle an Inspiration. Es freut mich, wenn ich etwas zurückgeben kann.

5. Was ist der beste Karriereratschlag, den du einmal erhalten hast?

“Jeder Mensch hat seinen eigenen Lebensweg.”

6. Was ist der schlechteste Karriereratschlag, den du einmal erhalten hast?

Meine Seminarleiterin im Referendariat an eine Gruppe zukünftiger Lehrerinnen und Lehrer: “Es geht nicht darum, dass Ihnen Ihre Arbeit Spaß macht.”

7. Wann/in welcher Situation bist du einmal über deinen Schatten gesprungen?

Ich habe mir kürzlich ein Hochbett zugelegt, obwohl ich als Kind mal schlafwandelnd aus einem Doppelstockbett gefallen bin.

8. Wie bildest du dich weiter?

Ich liebe MOOCs. Das sind frei zugängliche Online-Kurse. Daneben besuche ich viele Seminare und Meetups und tausche mich mit anderen Gründerinnen und Gründern aus. Fragen und um etwas bitten, sind wichtige Kompetenzen für das was ich mache. Nicht zu vergessen: Tutorials aller Art auf Youtube.


Vielen Dank für das Interview!

Zum Hörer greifen, eine Mail schreiben oder doch lieber persönlich treffen? Erfolgreich verhandeln in der Medienbranche“ heißt der Workshop, den Anja Henningsmeyer am 16.11.2019 an unserem Weiterbildungstag geben wird.

Anja Henningsmeyer hat sich in vielen Berufen bewährt: Sie war Journalistin, Managerin von Filmfestivals und Inhaberin einer Bildagentur in Hong Kong, wo sie das Verhandeln in all seinen Varianten lernte. Heute leitet sie die hessische Film- und Medienakademie (hFMA), ist ehrenamtliche Richterin am Amtsgericht Frankfurt und gibt als Dozentin bundesweit Seminare für erfolgreiches Verhandeln in Hochschulen und Unternehmen – speziell auch für Frauen. Im März 2019 erschien im Campus Verlag Frankfurt ihr Verhandlungsratgeber „Denn Sie wissen, was Sie tun. Wie Frauen erfolgreich verhandeln“.

1. Wer sind Sie? Wo kommen Sie her? Was machen Sie?

Anja Henningsmeyer, Geschäftsführerin der hessischen Film- und Medienakademie und Dozentin für Verhandeln, Präsentieren, Business-Netzwerken an Hochschulen und in Unternehmen.

2. Welchen Ratschlag möchten Sie den Young Professionals in der Buchbranche mitgeben?

Egal, was Sie machen, schätzen Sie gelingende Kommunikation – also die Verständigung zwischen Menschen – als Ihren Hauptjob ein. Damit bauen Sie stabile Arbeitsbeziehungen auf, und die brauchen Sie, um dahin zu kommen, wo Sie hin möchten.

3. Welchen Impuls möchten Sie mit Ihrem Workshop geben?

Dass es sich lohnt, bewusst und reflektiert mit (beruflichen) Kommunikationssituationen umzugehen. Gerade auch mit schwierigen Situationen, wozu Verhandlungen gehören. Das ist nicht naturgegeben – dazu stehen uns heutzutage zu viele verschiedene Medien zur Verfügung, mit denen wir unsere Botschaften übermitteln können. Es hilft zu wissen, wann wir welche unserer Messages wie verpacken, damit sie gut ankommen und wir nicht versehentlich Missverständnisse erzeugen.

4. Warum machen Sie bei unserem Weiterbildungstag mit?

Weil ich solche Veranstaltungen, die Netzwerken mit Weiterbildungsimpulsen verbinden, wichtig finde. „Life long learning“ erscheint mir wichtiger denn je. Und das Immer-weiter-immer-wieder-neu-Lernen hilft uns dabei, unsere ureigenen Potenziale zu entfalten!

5. Was ist der beste Karriereratschlag, den Sie einmal erhalten haben?

Wenn du um etwas verhandelst, sei weich zum Menschen – aber hart in der Sache. Wer die Emotionen vom Sachverhalt trennen kann, fährt bessere Verhandlungsergebnisse ein, weil er in seinem Gegenüber immer den Verhandlungspartner sehen kann: den Partner in der Sache.

6. Was ist der schlechteste Karriereratschlag, den Sie einmal erhalten haben?

„Du kannst doch deinen festen Job nicht für einen befristeten Vertrag aufgeben!“ (Kann ich nicht nur, muss ich sogar, wenn die neue Tätigkeit mir mehr Potenzialentfaltung verspricht!)

7. Wann/in welcher Situation sind Sie einmal über Ihren Schatten gesprungen (muss nichts Berufliches sein)

Vor vielen Jahren einen fetten fünfstelligen Betrag für eine Fortbildung auszugeben. Aber da meine Neugier auf Neues und Unbekanntes generell groß ist, war mein Schatten recht kurz, und ich brauchte nicht weit zu springen. 😉

8. Wie bilden Sie sich weiter?

1. Durch Hinschauen, Hinhören und Auswerten von dem, was das Leben mir so an Situationen bietet.

2. Durch Vorträge, Workshops und Fachliteratur von Profis. Gerne besuche ich zum Beispiel die Vorträge zu Hirnforschungsthemen, die die Hertie-Stiftung in Frankfurt am Main veranstaltet.

3. Durch meine Seminare, die ja immer dialogisch verlaufen und den Austausch von Erfahrungen zwischen den TeilnehmerInnen und mir beinhalten!


Vielen Dank für das Interview!

Sind das Daten oder kann das weg? Wie man Ordnung in das tägliche Mail- und Datenchaos bringt“ heißt der Workshop, den Paul Gilius am 16.11.2019 an unserem Weiterbildungstag geben wird.

Paul Gilius ist gelernter Sortimentsbuchhändler, studierter Mediapublisher, aktiver Cross-Media-Hersteller und sieht sich selbst als Datenjongleur. Nach dem Studium arbeitete er als Verlagshersteller bei S. Fischer und ist aktuell bei der pagina GmbH tätig, wo er u. a. für das Daten- und Projektmanagement verantwortlich ist. Wir haben Paul vorab zum Interview getroffen.

1. Wer sind Sie? Wo kommen Sie her? Was machen Sie?

Paul, Tübingen, Cross-Media-Hersteller und Chaosverwalter.

2. Welchen Ratschlag möchten Sie den Young Professionals in der Buchbranche mitgeben?

Man sollte nicht nur aus den eigenen Fehlern lernen.

3. Welchen Impuls möchten Sie mit Ihrem Workshop/Vortrag geben?

Ich möchte ein Bewusstsein für die kritische Bedeutung von ordentlich geführten Wissens- und Datensystemen schaffen.

4. Warum machen Sie bei unserem Weiterbildungstag mit?

Ich möchte mein Wissen mit dem Nachwuchs teilen und Impulse geben.

5. Was ist der beste Karriereratschlag, den Sie einmal erhalten haben?

„Nach dem Zeugnis fragt dich später keine Sau mehr.“

6. Was ist der schlechteste Karriereratschlag, den Sie einmal erhalten haben?

Mir fällt keiner ein.

7. Wann/in welcher Situation sind Sie einmal über Ihren Schatten gesprungen (muss nichts Berufliches sein)

Beim Ansprechen von Diskrepanzen.

8. Wie bilden Sie sich weiter?

Autodidaktisch. Durch kritisches Mitdenken im laufenden Betrieb und in der Freizeit durch Gespräche mit anderen, durch freie Schulungen und durch Bücherwissen.


Vielen Dank für das Interview!

von Helene Sindl

Durchstarten in der Buchbranche — Mentoring-Programme für Berufseinsteiger und Young Professionals

Am zweiten Tag der Leipziger Buchmesse fand der „Karrieretag Buch und Medien 2019“ des Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. und der Buchmesse statt. Die alljährliche Veranstaltung dient der Orientierung hinsichtlich Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten in der Buch- und Medienbranche.

Die Abteilung Berufsbildung des Deutschen Börsenvereins organisierte eine Gesprächsrunde zu „Mentoring Programmen in der Buchbranche“, in der drei Mentoring-Programme vorgestellt wurden: der Bücherfrauen e.V. — Women in Publishing, des Nachwuchsparlament des Börsenverein des Deutschen Buchhandels und des Junge Verlagsmenschen e.V.

Die Moderatorin der Runde übernahmen die Mitglieder des Junge Verlagsmenschen e.V. Jana Rahders und Britta Fietzke, erstere aktiv in der AG Young Professionals und letztere im Vorstand. Weitere Teilnehmerinnen waren Meiken Endruweit von den Bücherfrauen e.V. und Theresa von Zepelin von der Hochschule für Medien, die als Studentin an einem Mentoring-Programm teilgenommen hatte.  

Die Mentoring-Programme

Zum Ziel gesetzt haben sich die Programme den Austausch zwischen Neulingen in der Buchbranche und Branchenprofis. Das Mentoring der Bücherfrauen bringt weibliche Nachwuchskräfte und erfahrene Branchenfrauen für ein Jahr näher zusammen. In fünf Städtegruppen wird das Programm ehrenamtlich geleitet. Es finden sich stets Gruppen von acht bis 12 Frauen, die sich gemeinsam mit ihren Mentorinnen austauschen, so Endruweit. Über 900 Bücherfrauen aus unterschiedlichsten Bereichen der Buchbranche gebe es in Deutschland, und somit Mentees für Bereiche wie Herstellung, Buchhandel oder auch Lektorat. Hierbei sind für die Mentees ebenso wie für die Mentorinnen die organisierten Stammtische, Workshops und die Abschlussrunde von Bedeutung, da sie einen Austausch auf Augenhöhe versprechen.

Jana Rahders hebt den Unterschied des Programms der Jungen Verlagsmenschen hervor. Das an diesem Tag begonnene Programm richte sich explizit an Berufseinsteiger, sei also keinesfalls ein ,,Konkurrenzprogramm”, so Britta Fietzke. Angedacht für einen Zeitraum über neun Monate, laufe die Bewerbungsphase bis Ende April. Nach Abschluss der Bewerberrunde werden die Paare gematcht, die sich in der Folge vernetzen und austauschen sollen. Die Paare werden je nach Interessenschwerpunkten der Bewerber zusammengeführt. Eine zusätzliche Vernetzung soll das Jahrestreffen im Juli, eine Veranstaltung im November sowie ein Weiterbildungstag bieten. Eine Veranstaltung im anschließenden Frühjahr soll den Abschluss des Programms bilden. Während der Veranstaltungen sind Workshops angedacht, die sowohl den Mentees als auch den Mentorinnen vielseitige Weiterbildungs- und Reflektionsmöglichkeiten bieten.

Theresa von Zepelin spricht als ehemalige Teilnehmerin des Nachwuchsparlaments, das zeitgleich während der Buchtage Berlin im Juni stattfindet, über das Programm. Zielgruppen seien ebenfalls Berufseinsteiger, wobei die Mentorpositionen von etablierten Professionals übernommen werden. Das Programm ist auf ein Jahr angesetzt, ohne im Voraus festgelegter Termine. Auf das Kennenlernen der Mentoring-Paare im Rahmen des Nachwuchsparlaments finde die Programmgestaltung erst gemeinsam statt. Der Besuch einer Buchmesse beispielsweise, um einen Blick hinter die Kulissen zu gewinnen oder um Branchengespräche aus nächster Nähe zu führen.

Enge und persönliche Zusammenarbeit

Im Gegensatz zu dem Programm der Bücherfrauen spielt die Entfernung von Mentee und Mentorin in den Programmen der JVM und des Nachwuchsparlaments eine untergeordnete Rolle. Meiken Endruweit von den Bücherfrauen spricht sich hingegen für eine örtliche Bindung aus. Über die Zeit werde so ein enger, teils auch persönlicher Kontakt geknüpft, der auch über Jahre anhalten kann. Endruweit selbst hat dem Programm teilgenommen und pflegt noch immer einen guten Kontakt zu ihrer ehemaligen Mentorin. Theresa von Zepelin hat hier eine andere Erfahrung gemacht. Sie konnte aber dank weiterer Kontakte aus der Mentoring-Zeit ein belastbares Netzwerk aufbauen. Sie teilt letztlich schon die Einschätzung, dass der lokale Kontakt von Mentee und Mentorin von großem Vorteil sei.

Bei den Jungen Verlagsmenschen sieht man das ähnlich, obschon es im Programm der JVM nicht verpflichtend ist. Die AG Young Professionals der Jungen Verlagsmenschen, die das Programm organisiert, unterstützt  die Mentoring-Paare bei auftretenden Schwierigkeiten.

Bewerbung als Möglichkeit der individuellen Förderung

Der Bewerbungsprozess der Programme ist ähnlich aufgebaut. Der potenzielle Mentee sollte angeben, welche Kompetenzen die Mentorin erfüllen sollte und welche Art des Kontakts gewünscht sei. Ähnliche Schwerpunkte setzen auch die BücherFrauen. Die Bewerber sollten in jedem Fall berücksichtigen, dass es sich bei ehrenamtlich organisierten Mentoring-Programmen nicht um ein Karriere-Coaching handelt. Bei jeder Bewerbung sollte also das Bewusstsein dafür vorhanden sein, dass der Fokus auf Vernetzung und Austausch liegt.

Zukunftsträchtige Vernetzung durch Mentoring

Die Teilnahme an einem Mentoring, resümiert Endruweit, sei eine gute Chance für den weiteren Berufsweg. Ihre eigene Teilnahme habe ihr vor Augen geführt, was vernetzte Frauen in der Branche bewegen können. Für die Mentorinnen sei die die Möglichkeit der Reflektion des eigenen Berufswegs ein positiver Faktor. Als jüngere Teilnehmerin am Nachwuchsparlament schätzt Theresa von Zepelin insbesondere das Gespräch mit langjährigen Branchenprofis. Die Vernetzung, die ihr durch ihre Teilnahme möglich war, sei ein deutlicher Pluspunkt für die weitere berufliche und persönliche Zukunft.

Detaillierte Informationen zu den Programmen können den jeweiligen Homepages entnommen werden:

https://www.jungeverlagsmenschen.de
https://www.buecherfrauen.de/startseite/
http://ausbildung-buchhandel.de/

Redaktionsnotiz: Wenn ihr jetzt Interesse bekommen habt, an einem Mentoring teilzunehmen gerade ist die Bewerbungsphase für das JVM-Mentoring gestartet! Seid dabei und bewerbt euch jetzt online als Mentee oder Mentor bis zum 30.April. Das Mentoringprogramm startet dann auf dem Jahrestreffen 13./14. Juli 2019 in Frankfurt.Wenn ihr Fragen zum neuen JVM-Mentoringprogramm habt, schreibt gerne an: youngprofessionals@jungeverlagsmenschen.de

Ein gutes Netzwerk ist das A und O für Berufseinsteiger, heißt es immer wieder. Doch wie baut man sich so etwas auf, wo lernt man interessante Kontakte kennen, wie bleibt man in Verbindung – und welche Vorteile hat das Netzwerken eigentlich?

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