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Am Messesonntag finden nahezu zeitgleich zwei Highlights in Frankfurt statt. In der Paulskirche wird der Friedenspreis des deutschen Buchhandels an Carolin Emcke verliehen und auf dem Podium der Selfpublisherbühne moderiert Nina George, Schriftstellerin und Beirätin des PEN-Präsidiums, die vom Netzwerk Autorenrechte initiierte Veranstaltung Meinungsfreiheit und Meinungsverantwortung. Weiterlesen

Ein Gespräch mit Susan B. Hunt und Nicole König am Stand der Hochschule der Medien in Stuttgart.

In dem halbstündigen Gespräch am Messesonntag gaben die erfolgreichen Selfpublishing-Autorinnen Nicole König und Susan B. Hunt Einblicke in ihre persönliche Welt des Selfpublishing und Tipps und Tricks zum Thema Pro und Kontra Verlagsveröffentlichung. Weiterlesen

Dieser Frage stellte sich eine Podiumsdiskussion am Freitagmorgen der Frankfurter Buchmesse. Neue Ansätze im wissenschaftlichen Publizieren sollten unter der Leitung von Dr. Sven Fund, Managing Director der fullstop GmbH Society for Digitality, gemeinsam mit seinen Gästen Dr. Simon Bungers (labfolder GmbH, Berlin) Felix Evert (Sample of Science GmbH, Berlin), Dr. André Gaul (PaperHive, Berlin) und Dr. Fabian Langenbach ( [j]karef GmbH, Berlin) diskutiert werden. Die Diskussion versuchte ein generelles Meinungsbild bezüglich der Zusammenarbeit zwischen Startup und Verlagen, in diesem Falle auf dem wissenschaftlichen Informationsmarkt, herauszuarbeiten und eine generelle Einschätzung über Für und Wider der Thematik aus den Teilnehmern hervorzuholen. Weiterlesen

In der Selfpublishing Area in Halle 3.0 hat Micz Flor von Booktype am Freitagvormittag die neue Autorenplattform Omnibook vorgestellt und Fragen (angehender) interessierter Autoren und Autorinnen beantwortet.

Ausgehend von dem Standpunkt, dass AutorInnen heutzutage nicht mehr im stillen Kämmerchen stur und einsam vor sich hinschreiben, sondern den Austausch mit anderen und Kollegen suchen, rief Booktype im November 2015 eine Community-Plattform für eben diesen Zweck ins Leben. Unter www.omnibook.pro schreiben mittlerweile etwa 1400 Nutzer und tauschen sich untereinander aus. Die Plattform bietet dabei alles, was ein traditioneller Printverlag auch bietet – nur eben online. Manuskripte können entweder in docx- oder epub-Format importiert werden oder man schreibt direkt in seinem – bislang noch kostenfreien Account – drauf los. Neben diversen Gestaltungsmöglichkeiten des Layouts bietet Omnibook außerdem eine Bilddatenbank an, mit der die Nutzer ihre Bücher illustrieren bzw. Cover gestalten können. Wiederholte analoge Korrekturläufe, wie sie in vielen Verlagen üblich sind, fallen so weg. Weiterlesen

Auf der Buchmesse geht es schon lange nicht mehr nur ums gedruckte Buch. Neue Ideen und Lösungen für die Vermittlung von Inhalten in unserer digitalen Welt sind für die Verlagsbranche wichtiger denn je. Fünf Start-ups haben im Forum Verlagsherstellung ihre Geschäftsmodelle vorgestellt. Weiterlesen

Dass man Schreiben und Autor-Sein lernen kann, zumindest bis zu einem gewissen Grad, dem würde ich zustimmen. Muss ich wohl, schließlich studiere ich am Literaturinstitut in Hildesheim. Zwischen unserem malerisch-ländlichen und schlecht geheizten Campus und den Messehallen liegen rein atmosphärisch Welten. Was lernen hier angehende Autoren, die entschieden haben, die Sache selbst in die Hand zu nehmen? Weiterlesen