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Die von Pro Chile Deutschland organisierte Veranstaltung präsentierte den Literaturpreis der Kategorie Roman 2018. Seit fünf Jahren wird dieser Preis auf der Frankfurter Buchmesse beworben. Die Organisatoren legen bei der Vergabe des Preises viel Wert darauf, Autoren aus kleinen bzw. Independent-Verlagen zu werben. Dadurch wollen sie das Interesse für die (neue) chilenische Literatur und die Kultur des Landes wecken und fördern. Außerdem soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Übersetzungen chilenischer Werke ins Deutsche von dem Kultur- und Kunstministerium mit einer Staatlichen Förderung von bis zu 6000 Dollar möglich sind.

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Pia Stendera über die Veranstaltung „Mehr Event oder Literatur pur – Wie gewinnen wir die Buchkäufer zurück“

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Nea Matzen ist Onlineredakteurin, Journalistin und Dozentin und sieht eine klare Perspektive für ihre Branche: Crossmedialität.

 

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Wie das Buch- und Zeitschriftenmarketing im Jahr 2025 aussehen könnte und welche technischen Möglichkeiten bereits jetzt eingesetzt werden, darüber sprachen vier Marketingfachleute bei der Podiumsdiskussion „Künstliche Intelligenz, Chatbots, Voice Assistants: Zeitschriften- und Buchmarketing der Zukunft“.

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Social Media ist heutzutage aus dem Marketing nicht mehr wegzudenken. Aber gibt es ein Geheimrezept, wie man mit Facebook, Instagram und Co. seine Verkaufszahlen ankurbelt? Um diese Frage ging es am Messe-Donnerstag auf der Selfpublisher Media Stage. Martina Raschke, Marketing Managerin, und Katharina Herzberger, Social Media Managerin, beide bei tolino media tätig, diskutierten mit den Selfpublisher-Autorinnen Cara Linden und Julia K. Rodeit.

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Pia Stendera über die Veranstaltung „‘Female Perspectives – Publishing in Georgia‘ – Verlegerinnen aus Georgien im Gespräch“ der Bücherfrauen e.V. auf der Leseinsel der unabhängigen Verlage

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