Beiträge von unseren Messereportern, die gemeinsam mit der Jungen Presse jedes Jahr im Oktober von der Frankfurter Buchmesse berichten. Preisverleihungen, Podiumsrunden, Fachliches, alles rund um die Karriere in der Buch- und Medienbranche, Interviews, Eindrücke, Verlage, Digitales.

Selbstbewusstsein im Vorfeld einer Bewerbung in der Verlags- und Medienbranche sei das A und O. Diesen Satz wird Kirsten Steffen von Bommersheim Consulting im Laufe des Vortrags beinahe mantra-artig wiederholen. Die ausgebildete Sortimentsbuchhändlerin, die zusätzlich an der Universität München in Germanistik und Politik studierte und promovierte, ist vom Fach. Seit 2005 arbeitet sie als Partnerin unter anderem in der Personalberatung, davor sammelte sie Berufserfahrung als Sortimenterin, Redakteurin und Projektleiterin im Verlag und war zudem acht Jahre in der Lehre, Forschung und Management der Studiengänge Buchwissenschaft tätig. Es komme darauf an, sich frühzeitig zu spezialisieren und dann in der Bewerbung mit spezifischen Fachkenntnissen auf sich aufmerksam zu machen, vor allem als Berufseinsteiger: „Floskeln und Absichtserklärungen bekomme ich in jeder Bewerbung zu lesen, wieso sollte ich dann ausgerechnet bei ihrer Bewerbung hängen bleiben?“, so Kirsten Steffens knallharte Analyse.

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Wie gründet man seinen eigenen Verlag? Wie lange dauert es, bis das erste eigene Buch erscheint? Was muss man dabei alles bedenken? Ein Gespräch mit einer angehenden Verlegerin, die gerade mitten im Prozess der Gründung steckt.

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Am Messedonnerstag sprach Susanne Kasper am Stand von tolino media in Halle 3.0 über den perfekten Online-Auftritt. Als studierte Informatikerin betreibt sie die Portale Literaturschock.de und Leserunden.de und organisiert das Literaturcamp Heidelberg. Die Liebe zum Lesen hat sie ins Netz getrieben, wo sie über ihre Website social-reading.media auch selbst Dienste wie Webseitendesign, Social Media für Autor*innen, Marketing und Coaching anbietet.

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Am Weltempfang, dem Übersetzerzentrum auf der Frankfurter Buchmesse, geht es am Freitag um die Zusammenarbeit zwischen Verlagslektorat und Übersetzer*innen. Moderator Didier Dutour unterhält sich dabei angeregt mit seinen Gesprächspartnern aus der Verlags- und Übersetzerwelt.

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Die von Pro Chile Deutschland organisierte Veranstaltung präsentierte den Literaturpreis der Kategorie Roman 2018. Seit fünf Jahren wird dieser Preis auf der Frankfurter Buchmesse beworben. Die Organisatoren legen bei der Vergabe des Preises viel Wert darauf, Autoren aus kleinen bzw. Independent-Verlagen zu werben. Dadurch wollen sie das Interesse für die (neue) chilenische Literatur und die Kultur des Landes wecken und fördern. Außerdem soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Übersetzungen chilenischer Werke ins Deutsche von dem Kultur- und Kunstministerium mit einer Staatlichen Förderung von bis zu 6000 Dollar möglich sind.

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Pia Stendera über die Veranstaltung „Mehr Event oder Literatur pur – Wie gewinnen wir die Buchkäufer zurück“

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