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Deutschland ist für die Niederlande der wichtigste Übersetzungsmarkt. In Belgien ist es zwar eher Frankreich, aber viele flämisch schreibende Autorinnen und Autoren zieht es zu niederländischen Verlagen. Somit spielen Grenzüberschreitungen in mehrfacher Hinsicht eine Rolle. In dieser Diskussionsrunde ermöglichten die Referentinnen den zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörern einen Einblick in die Buchbranchen der Gastländer, insbesondere was die Rolle von Frauen im Buchmarkt und Verlagswesen betrifft. Weiterlesen

Wie bekomme ich einen Job? Was muss ich dafür tun? Was gibt es überhaupt für Möglichkeiten? Diese und viele weitere Fragen treiben insbesondere junge Menschen um, die davon träumen, in einem Verlag zu arbeiten. Am Messesamstag haben Lena Augustin, Anja Paquin und Melanie Enders bei der Podiumsdiskussion „Fuß fassen in der Buchbranche“ über ihre unterschiedlichen Wege in die Buchbranche gesprochen. Weiterlesen

Eine Veranstaltung über die Studie ‚Publishing 4.0 – Chancen, Anforderungen, Konzepte’

‚This is what we share: Unter diesem Motto präsentieren sich Flandern und die Niederlande als Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2016. Flandern und die Niederlande teilen nicht nur eine gemeinsame Sprache, das Niederländische, sie können auch auf eine gemeinsame Geschichte zurückblicken, besonders im Bereich der Kultur und Literatur.“ So heißt es auf dem Internetauftritt des Ehrengastes der diesjährigen Messe (http://www.frankfurt2016.com/de)Weiterlesen

In einer Welt von Hate-Speech, Meinungsmache und offener Diskriminierung im Internet, wo liegt da die Verantwortung der Autoren? Und wo nicht? Wie platzieren wir als Autoren unsere Meinung in der Welt? Wie gehen wir mit offen an uns herangetragenen Hass um?
All diesen und noch vielen Fragen mehr stellte sich die Podiumsdiskussion „Meinungsfreiheit und Meinungsverantwortung von Autoren im digitalen Zeitalter“ unter der Leitung der PEN-Beirätin Nina George. Weiterlesen

Am Messesonntag finden nahezu zeitgleich zwei Highlights in Frankfurt statt. In der Paulskirche wird der Friedenspreis des deutschen Buchhandels an Carolin Emcke verliehen und auf dem Podium der Selfpublisherbühne moderiert Nina George, Schriftstellerin und Beirätin des PEN-Präsidiums, die vom Netzwerk Autorenrechte initiierte Veranstaltung Meinungsfreiheit und Meinungsverantwortung. Weiterlesen

Dieser Frage stellte sich eine Podiumsdiskussion am Freitagmorgen der Frankfurter Buchmesse. Neue Ansätze im wissenschaftlichen Publizieren sollten unter der Leitung von Dr. Sven Fund, Managing Director der fullstop GmbH Society for Digitality, gemeinsam mit seinen Gästen Dr. Simon Bungers (labfolder GmbH, Berlin) Felix Evert (Sample of Science GmbH, Berlin), Dr. André Gaul (PaperHive, Berlin) und Dr. Fabian Langenbach ( [j]karef GmbH, Berlin) diskutiert werden. Die Diskussion versuchte ein generelles Meinungsbild bezüglich der Zusammenarbeit zwischen Startup und Verlagen, in diesem Falle auf dem wissenschaftlichen Informationsmarkt, herauszuarbeiten und eine generelle Einschätzung über Für und Wider der Thematik aus den Teilnehmern hervorzuholen. Weiterlesen